

Aktionen in Freising
Unser Palästina-Fall
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Zahlreiche ehemalige politische Gefangene und von Menschenrechtsverletzungen bedrohte Personen sind der Überzeugung, dass die Aktionen von Amnesty International einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung ihrer Lage geleistet haben. So zeigen die weltweiten Aktionen von Amnesty International in gut einem Drittel der aufgegriffenen Fälle spürbare Wirkung: Gefangene werden freigelassen, Hinrichtungen ausgesetzt, Todesurteile umgewandelt. Ärzte, Rechtsanwälte oder Angehörige können zuvor isolierte Gefangene besuchen.
Kein Staat setzt sich gerne dem Vorwurf aus, für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich zu sein. Deshalb erzeugt erst das fortgesetzte, weltweite und öffentliche Anprangern von Menschenrechtsverletzungen den notwendigen politischen Druck, damit der Missbrauch endet.
Und genau darum zählt Ihre Stimme!
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| 3. März 2012 |
Aktion zum Internationalen Frauentag am 8. März 2012: Die Geschlechterungleichheit ist in Ägypten sehr stark ausgeprägt. Auf einer Länderskala des Weltwirtschaftsforums von 2011 zum Stand der Gleichberechtigung von Männern und Frauen rangiert das Land weltweit auf Platz 123 von 134.
Als die öffentlichen Proteste in Ägypten im Januar 2011 begannen, forderten Männer und Frauen Seite an Seite ein Ende der Repressionen und umfassende Reformen. Frauen wie Männer hatten unter der Unterdrückung des Regimes von Hosni Mubarak gelitten. Für Frauen kamen jedoch zusätzlich diskriminierende Gesetze und eine tief in der ägyptischen Gesellschaft verwurzelte Ungleichheit der Geschlechter hinzu.
Als Mubarak schliesslich gestürzt wurde, hofften gerade die Frauen auf ein neues Ägypten ohne Diskriminierung und mit gleichberechtigter Teilhabe an der politischen Neugestaltung des Landes. Die neuen - fast ausschliesslich männlichen - Machthaber erfüllten diese Hoffnungen bislang nicht. Frauen bleiben weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen, werden diskriminiert und an den Rand gedrängt.
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| 4. Februar 2012 |
87 Unterschriften für unsere Appellaktion an die griechische Regierung zugunsten des Journalisten Manolis Kypreos. Herr Kypreos ist seit dem 15. Juni 2011 auf beiden Ohren taub. Er hatte in Athen über die Proteste gegen die Sparmassnahmen der griechischen Regierung berichtet, als eine Blendgranate der Polizei in unmittelbarer Nähe explodierte. Als er auf dem Weg ins Krankenhaus einem jungen Demonstranten helfen wollte, haben Polizeibeamte seinen Angaben zufolge zudem mehrmals auf ihn eingeschlagen.
Aufgrund seiner Verletzungen kann Manolis Kypreos nicht mehr in seinem Beruf als Journalist arbeiten. Er hat eine Zivilklage eingereicht, um eine Entschädigung vom griechischen Staat zu erhalten.
Amnesty International fordert eine umfassende und unparteiische Untersuchung im Fall Manolis Kypreos, und dass strafrechtliche und disziplinarische Massnahmen gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden. Die Regierung muss sicherstellen, dass das Verhalten der Polizei bei Demonstrationen den internationalen Standards für das Verhalten von Beamten mit Polizeibefugnissen entspricht.
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Die Mitglieder von Amnesty International setzen sich aktiv für die Einhaltung der Menschenrechte ein. Sie engagieren sich in den lokalen Gruppen und sonstigen Strukturen des Vereins.
Amnesty-Mitglieder zahlen einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von € 48 (€ 24 für Schüler, Studierende und Erwerbslose). Die aktiven Mitglieder unserer Gruppe sind von diesem Beitrag befreit, da sie ihren persönlichen Einsatz in der Gruppe leisten.
Kommen Sie einfach zu unserem Info-Stand oder zum nächsten Gruppentreffen.
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(Kontaktformular; die Gruppe meldet neue Mitglieder direkt bei der Sektion an)
Amnesty International ist eine basisdemokratische Mitgliederorganisation. Als oberstes Beschlussorgan der deutschen Sektion legt die Jahresversammlung der Amnesty-Mitglieder die Politik der Sektion fest und wählt den ehrenamtlichen Vorstand, der diese Entscheidungen vertritt und umsetzt. Das hauptamtliche Sekretariat der Sektion unter Leitung der Generalsekretärin unterstützt den Vorstand im Tagesgeschäft.
Die internationale Politik von Amnesty International wird in vergleichbarer Weise bestimmt: Die weltweiten AI-Sektionen entsenden Delegierte in eine Internationale Ratstagung, deren Beschlüsse vom Internationalen Exekutivkomitee (Vorstand) umgesetzt werden. Das hauptamtliche Internationale Sekretariat ist verantwortlich für die weltweite Recherche, Kampagnen-Organisation und Öffentlichkeitsarbeit.
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Auf unseren monatlichen Gruppentreffen planen wir unsere Arbeit, bereiten wir unsere Aktionen in Freising vor und sprechen über vieles, was uns interessiert. Wollen Sie uns kennen lernen? Dann würden wir uns freuen, Sie bei einem unserer nächsten Treffen begrüssen zu können.
Unsere nächsten Gruppentreffen:
Mittwoch, 15. Februar 2012, 20 Uhr
und
Mittwoch, 21. März 2012, 20 Uhr
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Unsere monatlichen Treffen finden im Haus der Vereine, Raum 304/305, im Major-Braun-Weg 12, 85354 Freising, statt - am dritten Mittwoch jeden Monats um 20 Uhr.
Klicken Sie auf die Karte rechts, um den Weg zu unserem Treffpunkt in Freising zu sehen.
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